Forellenköder

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Sie stehen am Ufer eines Sees oder Baches und plötzlich zappelt es wie wild an Ihrer Angelschnur! Ein Fisch hat Ihren Forellenköder angenommen und angebissen! Jetzt heißt es schnell sein und die Forelle ja nicht verlieren. Sie ziehen die Schnur zurück auf die Rolle und holen den schmackhaften Speisefisch an Land. Das Besondere an Forellen ist, dass sie sich auf viele unterschiedliche Arten fangen lassen und Sie durch verschiedene Köder angelockt werden. Immer wieder kommt es unter den Anglerfreunden zur Diskussion, was denn der beste Forellenköder sei. Bei tackle-deals.eu haben wir alle gängigen Forellenköder auf Lager und in unserem Ratgeber geben wir Ihnen Tipps zur Auswahl.

Die besten Forellenköder für jedes Gewässer

Zunächst gibt es nicht den einen Forellenköder, der in jedem Gewässer Erfolg bringt. Je nach Lebensraum und Gewässerzustand eignen sich unterschiedliche Angel-Methoden und damit andere Köder.

Die gängigsten Forellenköder nach Gewässerart:

  • Bach & Fluss: Spinner, Insekten, Larven
  • Forellenteich & See: Twister, Spinner, Blinker, Wobbler, Maden, Mehlwürmer, Power Baits, Forelli, Köder-Cocktails
  • Baggersee: Köderfische, Gummifische, Forellenteig, Maden, Cocktails

Forellenköder gibt es, wie Fische im Meer

Natürlicherweise fressen Forellen Insekten und Larven. Auch kleinere Fische schmecken ihnen. Als Forellenköder sind deswegen natürliche Köder äußerst beliebt. Bienenmaden, Fleischmaden, Heuschrecken und Tauwürmer zählen zu den erfolgreichen Lebendködern. Auch kleine Köderfische funktionieren an manchen Orten, wie Bächen und Seen super. Zu den vegetarischen Möglichkeiten gehört Mais und der Forellenköder Teig. Tipp: Bei kalten Gewässern viel Knoblauch benutzen.

Künstliche Forellenköder haben gute Chancen von den Fischen attackiert zu werden. Zudem ist das Risiko geringer, dass ein Fisch den Köder vom Haken stibitzt und nicht hineinbeißt. Forellenwobbler imitieren kränkelnde Fische und sind meist erfolgreicher als Spinner oder Blinker. Letztere eignen sich besonders gut an Bächen und Seen, vor allem, wenn die natürlichen Köder nicht funktionieren. Sie imitieren zappelnde Fische, vor allem durch die Rutenführung ausgelöst. Forellenköder aus Gummi bewähren sich ebenso und sind mit guten Fängen beschieden.

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