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Faszination Flussbarsch - Das Angeln auf den gestreiften Räuber liegt voll im Trend

29.06.2021 08:40

Nach Feierabend nochmal schnell ans Wasser? Dazu müssen Sie nicht weit rausfahren, auch in urbanen Strukturen kann man hervorragend angeln - und zwar auf Flussbarsche! Die kleinen, scheuen Raubfische finden sich nämlich in allen möglichen Gewässern. Egal ob im Hafenbecken, im Fluss oder Kanal. Der Barsch ist so anpassungsfähig, dass er sogar im Salzwasser der Ostsee überleben kann. Als langsam wachsender Fisch mit wenigen Gräten ist er ein sehr leckerer und beliebter Speisefisch. In den letzten Jahren ist das Angeln auf Barsche immer beliebter geworden. Gerade in Zeiten in denen viele Angler auf „Höher, größer, weiter“ setzen, ist das feinere Flussbarsch-Angeln eine willkommene Abwechslung. Erfahren Sie in unserem Blogbeitrag alles, was Sie über den Stachelritter wissen müssen!

Alles über das Leben des Flussbarsches

Der Flussbarsch gehört zur Familie der Barschartigen, wozu auch Kaulbarsch und Zander gehören. Echte Barsche haben immer zwei Rückenflossen, die deutlich getrennt sind oder sich berühren können. Die erste wird von Stachelstrahlen gestützt, die zweite von Weichstrahlen. Die Stacheln brachten dem Barsch den Beinamen Stachelritter ein. Der Flussbarsch hat ein Streifenmuster aus grauen und grünen Bereichen und oft rot eingefärbten Bauch- und Schwanzflossen. Die Fische werden durchschnittlich 20 bis 40 Zentimeter groß und wiegen selten über ein Kilogramm. Dennoch finden sich auch ältere Fische, die über 60 Zentimeter groß werden können. Da sie sehr langsam wachsen, sind sie mit 8 bis 10 Jahre oft erst 25 Zentimeter alt. Der offizielle Flussbarsch Rekord liegt bei einem Tier von einem Gewicht von 3,375 kg aus dem Edersee. Es wurden aber auch noch größere Barsche gefangen und wieder ausgesetzt.

Ein Flussbarsch springt aus einem Fluss.
Flussbarsche zählen zu den beliebtesten Zielfischen! Quelle: Shutterstock/bekirevren

Die Hot-Spots für das Angeln auf Flussbarsche

Der Flussbarsch kommt in ganz Europa vor. Man findet ihn in fast allen Gewässertypen, vom Fluss über Kanal bis hin zum See und im Brackwasser der Ostsee.  Im See steht der Barsch besonders gerne an Scharkanten, an Einläufen und an Strukturen, wie Holz. Bekannt sind auch die Barschberge, Erhebungen im See, an denen sich die Fische sammeln. Zwischen acht und maximal 30 Metern Tiefe treffen Sie hier auf Flussbarsche. Fließgewässer sind weniger tief und der Stachelritter hält sich hier bevorzugt in bis zu sieben Metern Tiefe auf. Tiefe Buhnen, Buhnenköpfe, Schilfkanten und auch das ruhigere Wasser hinter Steinpackungen, sind ihre bevorzugten Jagdgebiete. In Hafenbecken stehen Barsche bis zu zehn Meter tief. Ihre liebsten Aufenthaltsorte sind Stege, Spundwände, Schiffskuhlen, Steinpackungen und Müllablagerungen. Die jüngeren Barsche sind oft ufernah in Schwärmen anzutreffen, wo sie in der Gemeinschaft Schutz vor Fressfeinden suchen. Größere Exemplare leben häufig als Einzelgänger und fühlen sich in tieferen Gewässerzonen wohl.

Flussbarsche lassen sich mit verschiedensten Ködern & Methoden fangen

Für das Angeln auf Flussbarsche eignen sich so viele Methoden, wie es Fische im Wasser gibt. Einige Methoden und Köder sind besonders beliebt und funktionieren an vielen Barschplätzen. Crankbaits sind ideal, um größere Bereiche nach Barschen abzusuchen. Sie sind eher für das Flachwasser geeignet. Auch mit dem Twitchen auf Barsch können Sie gute Fänge erzielen. Twitchbaits imitieren schlanke Beutefische wie Lauben oder Stinte. Mit Gummifischen angeln wohl die meisten Angler auf Barsche. Kein Wunder, denn einen Gummifisch kann man in allen Wassertiefen anbieten. Er funktioniert auch in Flüssen mit starker Strömung. Gummifische können Sie mit verschiedenen Methoden anbieten. Bewährt haben sich das Durchkurbeln, das Jiggen oder Faulenzen über Grund und das Zupfen im Freiwasser. Eine weitere Allround-Waffe für das Angeln auf Barsche ist das Dropshot-Rig. Es funktioniert an jedem Gewässer und zu jeder Jahreszeit.

Ein gefangener Flussbarsch wird vor einem Sonnenuntergang präsentiert.
Das Angeln auf Flussbarsch kann der schönste Zeitvertreib sein! Quelle: Shutterstock/Maximillian cabinet

Achtung Schonzeit für Barsche!

Nur in Bremen gibt es eine Schonzeit für das Angeln auf Flussbarsche. Zwischen Februar und Mai laichen die Flussbarsche und Sie sollten sie in Ruhe lassen.

Fazit

Auch wenn die Flussbarsche keine großen Fische sind, machen Sie unglaublich viel Spaß. Manchmal sind Barsche so gierig und gefräßig, dass sie auf nahezu jeden Köder ansprechen. Barsche können aber auch ausgesprochen wählerisch und zickig sein und Angler fast in den Wahnsinn treiben. Am einfachsten ist es, mit vielen verschiedenen Köderfarben und Ködertypen zu experimentieren. Neben Angelrute, Rolle und einem bunten Sortiment an Ködern gehört beim Flussbarsch Angeln unbedingt ein gummierter Kescher zur Ausrüstung. Um die Barsche langfristig zu erhalten, gehört es sich auch die Exemplare, die Sie nicht zubereiten wollen, wieder zurückzusetzen.

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